vita
 

weder Hans noch Heinz, weder Gott noch Teufel
aber das Männlein riß sich mitten entzwei (Spiegelei, Rührei) weder Männlein noch Weiblein und ganz aus der Zeit gefallen
ich habe nichts mehr zu sagen – ich hatte noch nie irgendetwas ... zu sagen oder zu verschweigen
UNFASSBARE BAHRE/TAGEDIEBHAARE
ich versteh nix von Kunst, ich Franzwurst, Franzdampf in den Zimmern auf der Suche nach meinem Bart und der Lady von Shalott
weder-noch ... was weiß ich
hinsehen wie ein Verliebter des Unfassbaren, des unauflöslichen Widerspruchs („die glühende Eisenkugel im Hals“ – ja sicher, aber das sagt sich so daher); dieser wirre Traum (unruhige Körper wälzen sich zwischen Decke und Laken in scheinbar endloser Bewegung), Tag und Nacht dreh’n sich im Kreis um sich selbst herum und herum und herum dideldum ... hinsehen, und wieder von neuem hinsehen ohne es jemals verstehen zu können und müde und immer müder geworden sein – am Ende ist’s eine Frage der Gnade, am Ende, wenn all das in einem nicht enden wollenden Gelächter ins Weite hin immer leiser und ohne den Rhythmus zu lassen dünner und durchsichtiger und immer mehr diese ganze, offene Landschaft ist „und morgen da hol’ ich der Königin’ Kind“ – aber jetzt erst noch den Spätfilm sehen mit Salzstangen und Bier ... während das Kind flieht
...

wedernoch