vita
 

was soll jetzt, bitte schön, das wieder heißen? weder Feuer noch Wasser, weder alt noch jung ... klar und berauscht, denn der Erleuchtung ist es egal – oder nicht? WAS WEISS ICH!!!
in der Lücke zwischen den Körpern, dort, wo der dritte Polizist ist und isst bis er platzt;
wir werden nirgendwo ankern mit unserem alten Schlauchboot, wir können keine der hier gestellten Fragen beantworten ... „nein, nein, so heiß ich nicht“ und die Sandale wieder zurück auf den blanken Schädel legen und mit stolperndem Tanzschritt und mitten entzwei, drei, vier, ein Bier für’s Klavier (mein Gott, und dafür hammer dich all die Jahre studier’n lasse, du Saubankert du!)
nix da, also – hier gibt’s nix zu sehen und nix mitzunehmen ... sie können ruhig wieder nach Hause gehen – aber auch da wird das Brabbeln und Schnarren nicht aufhören, nie wieder, weder bei Hans noch bei Heinz und das Kind rennt durch den Wald, atemlos und erschöpft und kann keinen Platz finden zwischen den Bäumen
Buddhas Bauch bläht sich wie ein Luftballon auf, wird größer und größer bis er endlich mit einem Knall ... „dort drüben im Morgennebel hängt noch was vom Felsgestein runter“ – die liebsten Gäste sind mir die Reste, kalt und fettig mit ein paar Flaumfedern dran
Giacometti schuf seine Figuren für die Toten, Andi-Dandy stellte auf seiner Maschine den Schleudergang ein und Mick Jägger applaudierte ... ja, und Pablo, der Satyr – na den schenk ich mir
Hans oder Heinz das ist doch hier die Frage! HANS? ... HEINZ? Mainz bleibt Mainz
okay – das ist jetzt auch zu Ende

wedernoch
< Seite 1